Wandern mit Hund

Gemeinsam mit dem Hund die Natur erkunden, bedeutet weit mehr als nur einen Spaziergang zu unternehmen. Es sind die kleinen und großen Momente, die in Erinnerung bleiben: das Rascheln der Blätter unter den Pfoten, der Duft des Waldes, das Plätschern eines Baches und das gemeinsame Staunen über die Schönheit der Landschaft.
Brauner Border Collie sitzt auf einer Holzbank.
Wandern mit Hund ©Elke Mitterhuber

Wandern mit Hund

Gemeinsam die Natur entdecken

Der Nationalpark bietet eine einzigartige Kulisse und lädt Mensch und Hund ein, die Natur mit allen Sinnen zu erleben. Damit diese besonderen Augenblicke im Einklang mit der schützenswerten Tier- und Pflanzenwelt stattfinden, sind gegenseitige Rücksichtnahme, eine gute Vorbereitung und das Beachten der geltenden Regeln besonders wichtig. Eine Leine, Wasser, ein paar Leckerli und Hundekotbeutel sollten Sie für Ihren Vierbeiner mit dabei haben. So wird jede Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis – für Mensch, Hund und die Natur.

Icon Hunde an der Leine erlaubt

Im gesamten Nationalpark Kalkalpen:

Hunde an die Leine!

Almwandern mit Hund

Almen sind begehrte Wanderziele im Nationalpark Kalkalpen. Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, sollten beim Almbesuch bitte besondere Vorsicht walten lassen. Mutterkühe haben einen ausgeprägten Mutterinstinkt und können aggressiv reagieren. Wenn sie ihre Kälber bedroht fühlen, bilden sie eine Gruppe und sind mitunter zu Attacken entschlossen.

  • Distanz halten: Möglichst auf dem Wanderweg bleiben und mindestens 20 Meter Abstand zu den Kühen bewahren. Stehen diese auf dem Wanderweg: lieber weitläufig um sie herumgehen als mitten durch die Herde.
  • Hunde an der Leine führen: Wenn Hunde in die Herde rennen, werden Hunde angegriffen – denn Kühe und Stiere nehmen sie als besondere Bedrohung (Wolf) wahr. Nur wenn die Kühe den angeleinten Hund angreifen, muss er sofort freigelassen werden. Sonst würde auch der oder die HundehalterIn Gefahr laufen, angegriffen zu werden.
  • Nie die Nähe zu Kälbern suchen: Mutterkühe und die Herde werten das als Bedrohung für den Nachwuchs. Auch erwachsene Tiere nicht berühren oder streicheln!
  • Drohgebärden der Kühe ernst nehmen: Ein Senken des Kopfs, Scharren und Brüllen sind klare Alarmsignale. Ruhe bewahren und langsam die Weide verlassen!

Hundefreundliche Wandertipps:

Freuen Sie sich auf unvergessliche Wanderungen – im Einklang mit der Natur und Seite an Seite mit Ihrem treuen Begleiter.
Die ausgewählten Wandertipps berücksichtigen einfache Wege ohne direktem Kontakt mit Rinderherden:

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