Verhaltensregeln

IM UMGANG MIT WEIDEVIEH

Vor einem Almgebäude weiden Kühe auf einer blühenden Sommerwiese
Ebenforstalm ©Wolfgang Simlinger

Für ein gutes Miteinander auf unseren Almen und Weiden bitte beachten

  • Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten
  • Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken
  • Mutterkühe beschützen ihre Kälber. Begegnungen von Mutterkühen und Hunden vermeiden
  • Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: SOFORT ABLEINEN
  • Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen
  • Wenn Weidevieh den Weg versperrt, mit möglichst großen Abstand umgehen
  • Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen
  • Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere Weidefläche zügig verlassen
  • Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren
  • Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt
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Wandern mit Hund

Tipps im Umgang mit Weidevieh

Wenn Sie in Begleitung eines Hundes unterwegs sind, sollten Sie beim Betreten einer Almweide mit Rindern achtsam sein!

Almen sind begehrte Wanderziele im Nationalpark Kalkalpen. Wanderer mit Hunden sollten beim Almbesuch aber besondere Vorsicht walten lassen, denn Mutterkühe können aggressiv werden. Sie haben einen ausgeprägten Mutterinstinkt. Wenn sie ihre Kälber bedroht fühlen, bilden sie eine Gruppe und sind mitunter zu Attacken entschlossen.

  • Distanz halten: Möglichst auf dem Wanderweg bleiben und mindestens 20 Meter Abstand zu den Kühen bewahren. Stehen diese auf dem Wanderweg: lieber um sie herumgehen als mitten durch die Herde.

  • Hunde an der Leine führen: Wenn Hunde in die Herde rennen, werden Hunde angegriffen – denn Kühe und Stiere nehmen sie als besondere Bedrohung (Wolf) wahr. Nur wenn die Kühe den angeleinten Hund angreifen, muss er sofort freigelassen werden. Sonst würde auch der oder die HundehalterIn Gefahr laufen, auf die Hörner genommen zu werden.

  • Nie die Nähe zu Kälbern suchen: Mutterkühe und die Herde werten das als Bedrohung für den Nachwuchs. Auch erwachsene Tiere nicht berühren oder streicheln.

  • Drohgebärden der Kühe ernst nehmen: Ein Senken des Kopfs, Scharren und Brüllen sind klare Alarmsignale. Ruhe bewahren und langsam die Weide verlassen.

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