Die in Kooperation mit dem Oberösterreichischen Lawinenwarndienst betriebenen Stationen auf der Feichtaualm, Ebenforstalm, Kogleralm, Spitzenbergeralm (Hengstpass) und am Schoberstein liefern meteorologische Daten, die die wichtigsten Lebensräume des Nationalparks widerspiegeln, und stellen eine Grundlage für das Borkenkäferentwicklungsmodell dar. Bereits seit 1990 werden im Rahmen eines Monitorings Niederschlag, Temperatur, Schneebedeckung und Sonnenstrahlung erfasst. Längerperiodisch ermöglicht dies Rückschlüsse auf Veränderungen in den äußeren Bedingungen, denen das Gebiet einschließlich seiner Vegetation, Tierwelt etc. unterworfen ist.